Text und Fotos (sofern nicht anders angegeben): Kerstin Hommel, 6.6.2023

Nach Gotha 2017 mit einem Einstieg von 167 km und Bottrop im Vorjahr mit 154 km im Erfahrungsgepäck fuhr ich am 26. Mai zu meinem dritten 24h-Lauf nach Braunschweig, in Vorfreude auf eine stimmungsvolle Ultralauf-Veranstaltung, auf ein Wiedersehen mit Läuferinnen und Läufern aus der LG Ultralauf und aus anderen Vereinen der Ultralauf-Familie, die ich über die Jahre kennengelernt habe.
Die Anreise mit der Deutschen Bahn gab mir Zeit für die Konkretisierung des Laufplans für die 24h. Nach mehrmaligen Ansagen von Verspätungen fiel der Zug ganz aus. Ich blieb entspannt und hatte Glück: Der nächste Zug war pünktlich und leer. In Braunschweig angekommen, setzte ich mich auf dem Weg ins Hotel in einen Park, genoss Sonne, Maigrün und Blütenpracht und schaute noch einmal auf meinen Plan.
In Anlehnung an die hilfreichen Ratschläge zur Laufplanung für die 24h von Michael Irrgang und meine diesjährigen zwei Ultraläufe (110 km, Rennsteiglauf) hatte ich mir ein Minimalziel von 145 km, ein realistisches Ziel von 155 km und ein Optimalziel von 100 Meilen (161 km) gestellt.
Die Spannung stieg: Wie würde ich durch die Wärme und wenig schattenreiche Strecke am Tag kommen? Wie würde der Kreislauf den Temperaturabfall auf 6 – 7 Grad in der Nacht verkraften? Wie würde mein Magen diesmal mitspielen? Und vor allem, würde mir diesmal über Nacht wieder die Müdigkeit so stark zusetzen wie beim 24h-Lauf im Vorjahr oder beim 100-Meilen-Mauerweglauf? Und vor allem, würden Beine, Füße, Rücken und Kopf durchhalten?
Ich hatte entsprechend Laufkleidung zum Wechseln für die Nacht im Gepäck, zur Sicherheit eine Stirnlampe, magenfreundliche Schmelzflocken, Datteln, Nuss-Rosinen-Mischung, Salztabletten, Vaseline und Sonnencreme, u.v.a.m. Die große Unbekannte bleibt die Tagesform. Trotz der zwei Ultraläufe in den letzten Monaten habe ich nicht annähernd so viele lange Trainingsläufe geschafft wie andere Laufteilnehmer.

Vom Hotel aus ging ich gemeinsam mit Petra Fornaçon, Gisela Vorstermanns und ihrem Mann zu Start & Ziel, zur Startnummer-Ausgabe. Wir teilten unsere Aufregung und Erfahrungen aus dem Vorjahr. Die Laufstrecke, eine Runde von 1,15 km, war größtenteils schon abgesperrt, Zusatzbeleuchtung für die Nacht wurde aufgebaut. Die Toiletten direkt an der Strecke waren noch verschlossen, aber ausreichend vorhanden. Freudig begrüßte ich Evi und Guido Piehlmeier, ich ging mit ihnen die Laufrunde gleich noch einmal ab. Sie war flach, es gab einige Kurven und tatsächlich nicht viel Schatten. Es wehte ein leicht kühlender Wind. Allmählich kamen mehr und mehr Läufer mit ihren Begleitern an! Die Verpflegungs- und Betreuungszone füllte sich, 1 Meter pro Läufer scheinen nicht viel, sollten sich aber als ausreichend erweisen. Inzwischen waren Carsten Bölke, Alexander Lauterbach und Walter Hösch angekommen. Auch einige für mich neue Gesichter waren dabei. Leider mussten gesundheitsbedingt noch einige kurzfristig absagen.
Es wurde Zeit, ans Abendessen zu denken. Unweit fanden wir die „Jahn-Klause“, ein Sportvereinslokal mit einem rührigen alten Wirt, der alles allein bewerkstelligte! Hut ab! Eine kleine Anekdote dazu: Er versicherte, er würde uns acht Läufer schon satt bekommen. Im Schweiße seines Angesichts (gerade hatte er eine Rentnergruppe beköstigt) bot er Jägerschnitzel an, dazu Pilzsauce aus selbst gesammelten Pilzen oder Zigeunersauce. Letzteres hat er sofort korrigiert, natürlich Sauce der wandernden Völker! In der Speisekarte stand tatsächlich „Wandervogelschnitzel“! Ich bekam als vegetarische Alternative Spinat-Lasagne, die kein bisschen schwer im Magen lag.
Wir brachen auf, der nächste Tag erforderte noch etwas Schlaf und für die letzten Vorbereitungen gute Konzentration!
Es wurde allmählich dunkel und kühler! Angelangt im Hotel, sortierte ich alle Sachen: Die Laufsachen mit Startnummer 36, Wechselsachen für Tag und Nacht sowie für nach dem Lauf, Verpflegung … und schaute nochmal auf den Laufplan.
Zur Ablenkung bekam ich von meinem Liebsten am Telefon noch eine Geschichte vorgelesen. Ich schlief gut ein. Der Wecker war auf kurz vor 7 Uhr gestellt. 6 Stunden Schlaf! Immerhin! Der Start war um 10 Uhr. Da konnten wir in aller Ruhe frühstücken: Banane, ein Brötchen mit Honig und Nutella, dazu Kaffeeheißgetränk, Orangensaft. Mehr bekam ich nicht herunter. Dreiviertelneun fuhren wir mit Petra zum nahe gelegenen Laufstart. Strahlender Sonnenschein, gut gelaunte Läufer und Helfer erwarteten uns. Ohne Hektik. Am Stand der LG Ultralauf herrschte reger Betrieb! Über 30 Läuferinnen und Läufer gingen aus unserer Laufgruppe an den Start! Zu den gestern schon erwähnten kamen Klaus & Cathrin Haake, Dagmar Deuber, Mechthild Kolter, Gerhard Kaster und und … hinzu. Pavillone, Campingtische, Stühle, Bänke waren aufgebaut, worauf wir unsere für den Lauf vorbereiteten Utensilien abstellen konnten. Auch die Taschen mit Wechselsachen wurden so platziert, dass sie auch in der Dunkelheit zu finden sein würden. Noch einmal zur Toilette gehen, die gefährdeten Stellen mit Vaseline einreiben, Sonnencreme auf Gesicht und Arme auftragen, ein Buff sollte Hals und Nacken schützen, ein Stirnband den Kopf. Die Hände schützte ich anfangs auch noch mit Ärmlingen vor der Sonne. Der Start rückte näher: Gruppenfoto, letzte Hinweise vom Veranstalter für den Lauf, Nationalhymne, Vorstellen der Favoriten.
Und endlich war es so weit: Um 10 Uhr liefen wir los! Einen ganzen Tag hatten wir Zeit, das war diesmal das Zeitlimit. Erst einmal in Tritt kommen. Das Läuferfeld brauchte einige Runden, um sich auseinanderzuziehen. Aber bereits auf der zweiten Runde kam zum ersten Mal die Spitze der Männer vorbei. Das ist auch der Reiz des Rundenlaufes: Man begegnet den Läufern immer wieder, auch der Läuferspitze, kann sich gegenseitig Mut zusprechen. Ich lief etwas zügiger als gedacht los, noch unter 7min/km. Die Runde war schnell durchlaufen, von Anfang an immer ein paar Schlucke trinken. Später nahm ich in Abständen Salz oder Salztabletten dazu. Bald brannte die Sonne stärker. Ein Lob an die Veranstalter! Vor der Verpflegungszone standen Wasserwannen mit Schwämmen, eine Dusche war ebenfalls aufgestellt. Jede zweite – dritte Runde zog ich mein Tuch durch das Wasser, kühlte den Kopf, legte mir einen Schwamm in den Nacken. Neben dem Trinken durfte ich auch das Essen nicht vergessen. Knapp 10 000 Kalorien hatte der Körper verbraucht, so zeigte mir meine Uhr nach dem Lauf. Ich begnügte mich anfangs mit Salzbrezeln und Melonenstücken. Nach etwa 16-18 km aß ich die erste Portion Schmelzflocken. Danke an Anke für das Anrühren! Diesmal nicht wie am Rennsteig mit Geschmack, aber mein Magen ist damit gut durch die warmen Stunden am Tag gekommen. Immer mal griff ich zu Datteln, Nüssen, Pellkartoffeln. Die Sonne machte zu schaffen. Jedes Mal freute ich mich auf das Schattenstück, bevor es wieder auf dem Asphalt der Sonne entgegen ging. Noch vor 14 Uhr hatte ich die ersten 30 km geschafft, ein kleines Polster kann nicht schaden. Inzwischen hatte ich auch beim Rundendurchlauf auf den Monitor geschaut, wo nach dem Überlaufen der Zeitmessmatte die Kilometer, Rundenzahlen und Platzierungen angezeigt wurden. Mich interessierten die Kilometer, meine Uhr zeigte ein wenig ungenau an. Die offizielle Anzeige war einen reichlichen Kilometer voraus. Nun besser so! Und ich erwischte noch die AK-Wertung Platz 2. So hielt es sich den Nachmittag über. Eine sich anbahnende Schwindelattacke konnte ich mit reichlichem Trinken und Schwamm auf Kopf und Nacken abwehren. Zur Kaffeezeit gönnte ich mir ein Stück Brownie. Die Verpflegung war Spitze! Ich blieb dennoch bei Bewährtem.
Obwohl ich reichlich trank (immer wieder eine Salztablette dazu), musste ich über die 24h verteilt nur zwei, drei mal zur Toilette. Da hatte ich schon mal ordentlich Zeit gespart. In der Laufzeit inbegriffen sind sämtliche Pausen und Stopps. Ich hatte anfangs auf 30 km je 10-12 Min. Pause, vor allem für Toilette und Verpflegungsgehpausen eingeplant. Ab wann ich immer wieder eine kurze Gehpause gemacht habe, kann ich nicht mehr sagen. Sie waren da aber immer nur kurz und ich kam gut vom Gehen in den Laufschritt. Aufmunterung gab es reichlich nicht nur unter den Läufern, sondern natürlich von den Betreuern und Zuschauern. Danke an Alex, Christian, Anke, … und dann fehlen mir die Namen. Aber auch Patricia von der LG Nord hat mich aufmunternd den Lauf über angefeuert. Die Stimmung war so gut, da hab ich das Lächeln kaum vom Gesicht verloren. Am späten Nachmittag tauchte Sophie von den FH Runners, unserer Berliner Laufgruppe, am Streckenrand auf. Sie half bei der Betreuung der Läufer der LG Mauerweg. Hier hielt sie die Lauffreunde in Berlin mit Fotos und Zwischenberichten auf dem Laufenden. Eine zusätzliche Motivation! Dankeschön, Sophie!
Gegen 18 Uhr legte ich noch eine kurze Pause ein mit einer kleinen Portion Schmelzflocken, kontrollierte die Sachen für die Nacht und schrieb eine erste kurze Nachricht an meine liebe Laufbegleitung im Herzen: „Alles top! Bin im Plan!“ Franks Antwort: „Wundertoll! Platz 19 derzeit!“ Auf die Platzierungen hatte ich bisher nicht geschaut.
Allmählich sank die Sonne von Runde zu Runde. Bis zur Halbzeit um 22 Uhr lief ich weiter durch, überall gingen die Lichter an. Eine Stirnlampe würde ich nicht
brauchen, die Strecke war ausreichend ausgeleuchtet. 22 Uhr legte ich die einzige längere Pause während des Laufes von etwa 20 Minuten ein. Vor allem nutzte ich sie, um mich warm anzuziehen: ein dünnes, langärmliges Shirt, trockenes T-Shirt darüber. Für später legte ich eine Jacke und Handschuhe zurecht. Beides sollte ich in der zweiten Nachthälfte brauchen. Erstmals aß ich etwas Warmes: Die Nudelsuppe tat gut! Mein Blick auf den Plan: Punktlandung! „22 Uhr – 90 km! Молодец! (Prachtfrau)“ schrieb Frank.
Gut gerüstet und gestärkt begab ich mich auf die zweite Hälfte. Die kühlen Temperaturen hielten mich wach. Die Kühle wirkte erfrischend. Mein Kreislauf kippte nicht weg. Ganz im Gegenteil: Ich kam mit Gehpausen gleichmäßig voran. Im im Nachhinein ausgedruckten Rundenprotokoll werden Rundenzeiten von 9 – 10/11 Minuten ausgewiesen.
Die Laufstrecke lichtete sich merklich. Die einen legten eine Schlafpause ein, andere hörten nach den erreichten 100 km auf. Nicht alle kamen gut mit dem Temperaturrückgang zurecht. Ich hatte für die Nacht alle 15 km 20-30 Minuten für eventuell notwendige Pausen eingeplant, denn während des letzten 24h-Laufes war ich nachts beinahe im Gehen eingeschlafen, konnte kaum noch laufen. Diese eingeplanten Zeitpuffer brauchte ich nicht, ich blieb über Nacht wach auf den Beinen. Die Übergänge vom Gehen zurück ins Laufen klappten gut. Das beflügelte, bildlich gesprochen. Mein Lächeln blieb auf dem Gesicht, wie mir die freundlichen Helfer an der Verpflegung bestätigten. Da griff ich immer wieder zu etwas Kaffee oder Nudelsuppe. Die Kilometer kann ich im Nachhinein nur ungefähr sagen: 110 km etwa gegen 1:30 Uhr, 120 km gegen 3 Uhr, 130 km gegen 4:30 Uhr. Die Stille der Nacht wurde nun von zunehmendem Vogelgezwitscher durchbrochen, ganz langsam wurde es wieder Tag. Ich lief mit Jacke und Handschuhen. Bald würde es wärmer werden. Immer mehr Läufer kehrten auf die Strecke zurück. Und die Betreuer dazu. Wir wünschten uns „Guten Morgen!“ Mit Sigrid Eichner hatte ich unterwegs gesprochen, sie hat die 100 km geschafft! Und das bei nicht einfachen Bedingungen! Beeindruckend!
Sophie hatte mich die Nacht fast bei jeder Runde angefeuert. Mit vielen Läufern tauschten wir uns im Vorbeilaufen aus. Gegen halb sieben war ich etwa bei 140 km angelangt, das Maximalziel – die 100 Meilen – wurden realistisch. Mit Dagmar Deuber hatten wir dies als gemeinsames Ziel. Am Ende trennte uns weniger als ein halber Kilometer.
Spannend wurde der Ausgang der Deutschen Meisterschaft! Insbesondere bei den Männern: Felix Weber war dabei, einen neuen Deutschen Rekord aufzustellen. Während ich über meine erreichten 100 Meilen jubelte, rannte Felix angefeuert von Zuschauern, Helfern, Läufern dem neuen Rekord von unglaublichen 278, 31 km entgegen! Gänsehaut, als dies von der Bühne verkündet wurde. Inzwischen begann die Sonne schon wieder zu brennen. Es hieß nun „nur noch“ locker bleiben, den Lauf gut zu Ende bringen. Bis zu den vermessenen Restmetern. Wir gratulierten uns gegenseitig zum Laufergebnis. Mein kontinuierliches Durchlaufen/ Gehen durch die
Nacht hat mich auf Platz 1 in der Altersklasse W 60 und vom 19. Platz bei den Frauen auf den 10. Platz gebracht. Ich konnte es noch gar nicht fassen!
Sigrid Hoffmann, von der LG Westerwald, bin ich in den letzten Jahren oft begegnet. Sie lief wie ein Uhrwerk und hat 215 km absolviert! Als wir uns nach dem Lauf umarmten, sagte sie: „Es war schön, mit Dir zu laufen! Das sah so locker aus!“ Tatsächlich sah ich später auf den Fotos, dass ich in den letzten Stunden noch ganz fit aussah. Aber natürlich war ich mit meinen Kräften auch am Ende. Die Freude trug darüber hinweg! Glückwünsche untereinander zum vollendeten großen Laufabenteuer! Dankeschön an die zahlreichen Helfer, Unterstützer, Anfeuerer! Die ersten fuhren bereits los! Wir verabschiedeten uns auf bald!
Bis zur Siegerehrung schaffte ich es zu duschen und frische Sachen anzuziehen. Unter der Mittagssonne ging dann die Ehrung zügig über die Bühne. Die Ergebnisse sind online anzuschauen. Die Beine bewegten sich noch und die Müdigkeit sollte erst später durchbrechen. Meine Freude über die erbrachte Leistung von 164,3433 km und die aufgegangene Laufplanung waren und sind noch immer riesengroß! In meiner Planung standen 142 Runden. Auf dem Rundenprotokoll las ich dann, schon zu Hause: 142 Runden! Rundenschnitt: 10:07 Min.
Neben der eigenen Leistung freute ich mich mit allen Läuferinnen und Läufern, besonders in der LG Ultralauf. In der Mannschaftswertung der Frauen belegte ich mit Sarah Mangler (218,5 km) und Petra Fornaçon (170 km) Platz 2. hinter den überragenden Frauen der LAUFPARTNER. Dagmar Deuber (163,9 km), Sabine Kramer (154,9 km), Gisela Vorstermanns (151,5 km) belegten Platz 3. In der Mannschaftswertung Frauen 50+ stand ich mit Dagmar Deuber und Petra Fornaçon auf dem Siegertreppchen (498,35 km). Sabine Kramer, Gisela Vorstermanns und Evi Piehlmeier auf Platz 2 (423,21 km) vor den Frauen der LG Mauerweg I mit 418,65 km. Mädel, ihr seid Spitze! Es hat solchen Spaß mit Euch gemacht, natürlich auch mit der Männermannschaft! Gute Erholung allen und bis bald!
Tatsächlich hab ich keine Blessuren davongetragen. Nachdem ich am Sonntagabend liebevoll zu Hause empfangen und aufgefangen wurde, bin ich dann nahezu ins Bett getragen worden. Pfingstmontag ausgeschlafen, spazierengehend unterwegs, fühlte ich mich bereits gut. Vielleicht nicht gleich für den nächsten Ultralauf. Aber die ersten kurzen, lockeren Läufe hab ich problemfrei absolvieren können. Ich bin immer noch von mir überrascht, diese Anstrengung so gut verkraftet zu haben! Ich empfinde es als großes Privileg, solche Laufabenteuer nicht nur bewältigen, sondern auch genießen zu können!
Ein Dankeschön noch einmal an alle Unterstützer, Helfer, Mutzusprecher in der Vorbereitung und während des Laufes! Und an meine Liebe und Laufbegleitung im Herzen und an meiner Seite!

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Erste Laufhälfte, Foto: Alexander Lauterbach

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 Zweite Laufhälfte. Letzte Stunden. Foto: Alexander Lauterbach

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Siegerehrung Altersklasse W60, Foto: Cathrin Haake 

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 Ruhe vor dem Start

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 Mannschaft der LG Ultralauf vor dem Start, Foto: Alexander Lauterbach

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 Laufstrecke (Ausschreibung)

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 Mein Laufplan, etwas „mitgenommen“.

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 Trinken nicht vergessen! Foto: Sophie Wetter-Ziegler

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100 Meilen geschafft! Weiter geht’s! Foto: Sophie Wetter-Ziegler 

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 Siegerehrung Mannschaften Frauen, Foto: Cathrin Haake

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Siegerehrung Mannschaften W50+, Foto: Cathrin Haake 

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Siegerehrung Mannschaften W50+, Foto: Cathrin Haake

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