Text und Bilder: Matthias Kröling, 5.8.2020

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Sommer 2020 – schon seit einem halben Jahr bin ich nicht mehr mit Startnummer gelaufen. Dabei läuft das Training gerade fantastisch, so gut wie noch nie. Wo also hin mit der Form? Ab zum Ballon Ultralauf 100 Meilen Sommer Edition, ab nach Unna-Alte Heide. Ist das noch im Pott oder ist das schon Westfalen? Oder ist das noch Westfalen oder schon im Pott? Als Ostwestfale, der seit über 10 Jahren im rheinischen Köln wohnt, eine Frage, bei der ich mir nur die Finger verbrennen kann.
Also zurück zur Veranstaltung. Im letzten Sommer hat Jan-Philipp Struck, ein sehr umtriebiger Läufer mit vielen Ultra-Ideen im Kopf, das erste Mal einen 100Meiler organisiert. Damals, so ist zu hören, war der Start-Ziel-Bereich noch im Garten seiner Großeltern. Nach einer Ausgabe über 100km im Winter 2019 sollen dieses Jahr am ersten Augustwochenende wieder 100 Meilen gelaufen werden.
Worum geht’s bei dem Lauf?
Die Läufer:innen starten am Samstagmorgen um 10:00 Uhr auf eine Runde über 5 Meilen. Dafür haben sie 100 Minuten Zeit. Danach erfolgt der nächste Start über 10 Meilen, wofür man 200 Minuten Zeit hat. Anschließend der Start über – genau! – 15 Meilen mit – genau 😉 – 300 Minuten Zeitvorgabe. Schließlich 20 Meilen in 400 Minuten. Dann das ganze wieder rückwärts. Es ergibt sich dadurch folgendes  Programm für’s Wochenende:
  • Samstag, 10:00 Uhr: 5 Meilen
  • Samstag, 11:40 Uhr: 10 Meilen
  • Samstag, 15:00 Uhr: 15 Meilen
  • Samstag, 20:00 Uhr: 20 Meilen
  • Sonntag, 02:40 Uhr: 20 Meilen
  • Sonntag, 09:20 Uhr: 15 Meilen
  • Sonntag, 14:20 Uhr: 10 Meilen
  • Sonntag, 17:40 Uhr: 5 Meilen
Die Gesamtstrecke von 100 Meilen muss also in einer Bruttozeit von 33h 20min absolviert werden. Klingt vor allem deswegen machbar, weil – und das ist das Geniale an diesem Konzept – man nach der Vollendung einer Runde so lange Pause machen kann, bis der Countdown für den Start der nächsten Runde heruntergezählt wird. Alles getreu dem Motto von Jan-Philipp: „Wer früher im Ziel ist, kann länger Pause machen“. Zu laufen waren jeweils 5-, 10-, 15- und 20-Meilen-Runden, die in allen Himmelsrichtungen vom Veranstaltungsgelände und wieder dahin zurückführten. Anmelden kann man sich für eine bestimmte Anzahl von Runden. Jede:r Läufer:in kann aber beim Lauf für sich selbst entscheiden, ob er oder sie nicht doch die nächste Runde ausfallen lassen möchte, um sich etwa noch länger am Buffet satt zu essen (oder mit den Helfer:innen Schnaps zu trinken).
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Der Lauf ist mit viel Liebe zum Detail organisiert. Irgendwie ist diese Formulierung manchmal ja ein bisschen abgedroschen, aber mir fällt für die Beschreibung des Ballon-Ultralaufs einfach nichts Passenderes ein. Überall hängen Luftballons, es gibt einen roten Teppich für die Finisher bei der Siegerehrung, es gibt „100 Meilen Challenger-Schärpen“ für alle diejenigen Läufer:innen, die nach 5 Runden (oder 70 Meilen) noch die Möglichkeit haben, die gesamte Strecke zu absolvieren, und vieles mehr.
Erst wenige Tage vor der Veranstaltung bin ich auf den eigentlich recht naheliegenden Gedanken gekommen, doch mal bei Volker anzufragen, was er an diesem Wochenende eigentlich so vorhat. Wohnt er doch in Strickherdicke und damit nur wenige Kilometer vom Veranstaltungsgelände entfernt. Volker hatte nicht nur Urlaub, sondern sich sogar auch unabhängig von mir bereits um eine Nachmeldung bemüht. Großartig! Ich wollte eigentlich schon am Freitagabend auf dem Gelände zelten, aber Volker meinte, ich könnte ja auch bei ihm noch mal in einem richtigen Bett pennen, bevor wir dann das Wochenende durchlaufen. …Warum komme ich eigentlich nie auf diese naheliegenden Gedanken?
Am Samstagmorgen reisten wir gegen 8:30 Uhr an und hatten gerade noch so eben Glück, mit Volkers Auto auf dem nicht mehr genutzten Sportplatz am Bürgerhaus Alte Heide parken zu dürfen. Dann Zelt, Stühle und Tisch aufgebaut – alles bereit für einen Kurzurlaub, ein wahres „Ultralauf-Festival“! Es waren noch einige andere LGUler:innen gemeldet. So hatte ich auch im Vorfeld der Veranstaltung mit Mario geschrieben, der in den ersten beiden Runden auch direkt gut loslegte. Volker hatte sich zwei Tage zuvor eine Verspannung im Rücken zugezogen. Er wollte zwar genauso wie ich die 100 Meilen bezwingen, aber der Körper muss da ja auch ein bisschen mitmachen.
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Briefing mit Abstand
Nach einem Hitze-Horror-Freitag mit etwa 35°C und stickig-feuchter Luft in Köln läuteten bei mir alle Alarmglocken für das Wochenende. Bitte nicht zu heiß! Am Samstag war der Himmel zunächst erstmal bedeckt. Ich lief die 1. Runde über 5 Meilen gemeinsam mit Volker in 48:12 min. Das heißt auch, dass wir jetzt schon über 50 min wieder Pause machen konnten bis zum nächsten Start. Ach, herrlich! Beine hochlegen, ein bisschen was futtern – SO geht Urlaub! Die 2. Runde über 10 Meilen wollten Volker und ich nicht mehr zusammen laufen, da er eine höhere Grundgeschwindigkeit hat als ich. Ich traf aber einen mir aus Köln bekannten Läufer, mit dem die Runde bei einem ausführlichen Streitgespräch über die aktuelle Corona-Lage  in 1:36 h beendet werden konnte. Und nun schon wieder etwa 1:45h Pause, wie geil ist das denn!
BU3Zu Beginn der 3. Runde kam die Sonne raus. Wir folgten staubigen Kieswegen nach Kamen, um dann von dort nach Afferde und wieder zurück nach Unna zu laufen. Bei ca. Km 9 gab es als Überraschung ein Wassereis aus dem Kofferraum einiger Helfer:innen. Ansonsten gab es auf den Runden „nur“ unbemannte Wasser- und Verpflegungsstationen, die im Vorfeld mit selbst in Frühstückstüten gepackte Verpflegung bestückt werden konnte. Ich selbst habe ab der 10Meilen-Runde einen Rucksack mit Wasserblase dabei gehabt, sodass ich in Bezug auf die Verpflegung unabhängig vom Inhalt der Stationen war. Kaum hatten wir Kamen nach etwa 13km verlassen, schlug die Mittagshitze zu. Es war mittlerweile Nachmittag und die Sonne brannte erbarmungslos. Ich hatte immer noch ein für mich selbst überraschendes Tempo unter 6min/km und wollte dies so lange wie möglich halten. So holte ich einige Läufer, unter ihnen auch Volker, ein, die sich trotz guter Wegmarkierung (zweifarbig mit Sprühfarbe) in der Kamener Innenstadt verlaufen hatten. Ich rechnete damit, dass sie mich wieder überholen würden, aber das geschah nicht. Stattdessen lief ich auf noch einen Läufer auf, dann auf noch einen und war plötzlich Zweiter, wie man mir sagte. Nach 2:33 h beendete ich so auch die 15Meilen-Runde, die allerdings nicht 24, sondern 26 km lang war. Dies war im Vorfeld von Jan-Philipp aber auch gesagt worden, sodass man während der Runde davon nicht böse überrascht wurde. Vor mir zwar noch ein Läufer, der allerdings die beiden ersten Runden noch nicht mitgelaufen war. Etwas überrascht, aber natürlich zufrieden stellte ich mich im Ziel erstmal unter eine der beiden Outdoor-Duschen, die der Organisator extra für uns Läufer:innen zur Verfügung gestellt hatte. Danach ein alkoholfreies Bier und schon fühlte ich mich fast wieder wie neu. Aber auch nur fast, denn so wie mir ging es vielen anderen Leuten, die ganz schön angeschlagen waren von dem Hitzelauf. Leider war hier auch Schluss für Mario, dem die Hitze zu sehr zu schaffen gemacht hatte.
Zum Glück hatte ich wieder knapp 2,5 h Zeit, mich zu erholen. Das hieß in diesem Fall auch: mit der Liege ab in den Schatten und Beine hoch! Kräfte sammeln für die 20Meilen-Runde. Der Start dazu erfolgte um 20 Uhr. Die Sonne hatte bereits an Kraft verloren und wir liefen über Pfade, Wiesen, Felder und durch kleine Wälder dem Sonnenuntergang im Rücken. Die Luft kühlte sich langsam, aber sicher ein wenig ab. Herrlich! Schon kurz nach dem Start pendelte ich wieder um einen 6er-Schnitt herum, mal etwas schneller, mal etwas langsamer. Komisch war nur, dass nur wenige Leute schneller liefen. Genauer gesagt lief gar keiner schneller und nach 9 km übernahm ich die Führung. Was ist denn hier los, wo sind denn all die Cracks hin? Oder waren gar keine gemeldet? Naja, vielleicht schließt ja noch jemand zu mir auf. Es kam aber nur der Chef-Markierer auf seinem Mountainbike, der mir ein paar Km Gesellschaft leistete. Die Sonne ging unter, es wurde kühler und ich fühlte mich großartig. Die Strecke wurde trail-lastiger, wir erreichten das Ostholzbachtal. Da wir bisher vor allem ebene Strecken gelaufen waren, bedeutete dies eine tolle Abwechslung. Mittlerweile hatte ich mich etwas an den Gedanken gewöhnt, dass mich niemand mehr einholen würde – damit war der Wettkampf für mich endgültig eröffnet! Jetzt wollte ich natürlich möglichst auch einen Vorsprung rauslaufen! Diese 20 Meilen waren auch wieder nicht 32, sondern knapp 34km lang. Ich beendete sie nach 3:31 h und zähen letzten Kilometern, was trotz der paar hundert Höhenmeter für mich persönlich noch einen sehr guten Schnitt darstellt. Auf den letzten Km zuckte Licht am Himmel – was zunächst wie ein harmloses Wetterleuchten aussah, endete für alle anderen Läufer:innen hinter mir in einem üblen Gewitter, dass ich selbst mit hohem Puls schlaflos im Zelt über mich ergehen ließ. Ich dachte an Volker und all die anderen, die sich jetzt durch Blitz, Donner und Starkregen kämpfen mussten… oh scheiße. Glücklicherweise verletzte sich niemand nachhaltig und auch Volker kam knapp eine Stunde später abgekämpft ins Ziel. Für ihn war an dieser Stellt Schluss, der Rücken spielte einfach nicht mehr mit. Schade!
Das Gewitter verging, aber ich machte kein Auge zu. Für mich war diese Situation völlig neu: ich war noch nie Führender in einem solchen Rennen! Wie gehe ich das jetzt an? Um 2:40 Uhr dann der nächste Start, wieder die 20Meilen-Runde, dieses Mal allerdings andersherum. Nur knapp 20 Läufer:innen (von insgesamt über 150 Gemeldeten) standen an der Startlinie. Die Hitze des Tages und das vorherige Gewitter hatte das Feld stark dezimiert. Ich fühlte mich allerdings gut ausgeruht durch knapp 3h Pause (wenn auch ohne Schlaf) und legte sofort wieder los mit einer Pace von unter 6 min/km.
Nach 2 km kam ein anderer Radler als Begleiter und wir unterhielten uns ein wenig. Von den übrigen Läufer:innen konnte (oder wollte) niemand nachsetzen und so hatte ich bereits nach wenigen Kilometern mehrere Minuten Vorsprung. Die Wiesen waren natürlich tropfnass vom Regen und dementsprechend seifig die Wege. Völlig ungeeignet für meine Hoka Bondi, aber es ging irgendwie. Leider hatte mein Radbegleiter ebenfalls zu kämpfen und nach 10 km fiel er nicht nur zurück, sondern musste aussteigen. Ich hatte die Nacht für mich, den Wald, den kühlen Wind. Im wilden Ostholzbachtal zählte ich drei Rehe, sechs Feuersalamander, zwei Frösche, dazu mehrere tolle Falter.
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Wie schön sich das Laufen in den Tag anfühlt, können nur Ultraläufer:innen nachvollziehen.
Herrlich ist es morgens im Wald, bevor die Dämmerung anbricht! Als es hell wurde, war ich aus dem Waldgebiet raus, packte meine Lampe in den Rucksack und lief berührt und immer noch hart am 6er-Schnitt entlang zurück zum Ziel. Ich hatte mir zwar mehr Zeit gelassen als in der Runde davor, aber es trotzdem noch in 3:49 h geschafft. Mein Vorsprung auf den Zweitplatzierten hatte ich auf knapp 1 Stunde ausgebaut. Nach einer herrlichen Dusche zwang ich mir etwas zu Essen in den Magen (ich glaube, es war ein doch ziemlich leckeres veganes Chili) und legte mich dann wieder auf die Matte.
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Die 6. Runde – also das zweite Mal die 15Meilen-Runde – startete um 9:20 Uhr. Nun, am Sonntagmorgen, waren wieder ein paar mehr Läufer:innen am Start und es gab auch ein bisschen Publikum. Das und der Gedanke an meine Führung verleitete mich zu einer eitlen Tat: Zum Start spurtete ich im 5er-Schnitt von der Linie los und ging sofort mit deutlichem Abstand in Führung. Schon nach ein paar hundert Metern atmete ich etwas schwerer und tadelte mich selbst. Wie blöd kann man eigentlich sein! Ist das hier ein Halbmarathon oder was? Wenn ich mich jetzt noch von 10 Leuten kriegen lasse, dann bekommen alle diejenigen Recht, die sagen, dass man am Anfang halt nicht so übermotiviert und zu schnell loslaufen sollte wie ein Anfänger. Okay, aber eigentlich ist es auch nur ein verlängerter Halbmarathon. 15 Meilen, die in diesem Falle aber 26 km lang sind. Nach 2 km hatte ich wieder einen Radfahrer neben mir. Dieses Mal allerdings einen, der wusste, was es hieß, Ultra zu laufen. Helmut fand die richtigen (und nicht zu viele Worte), überließ mir immer die Innenkurven und checkte an den Straßenüberquerungen vorausschauend den Verkehr ab. So war es wirklich angenehm! Allerdings war die einmal sich stabilisierende Pace von etwa 5:40 min/km bei der nun wieder hervorkommenden Sonne auf den staubigen Kieswegen wirklich anstrengend. Irgendwie schaffte ich es, das Tempo zu halten und kam nach 2:28 h ins Ziel. Vier Minuten schneller als gestern, aber nun schon insgesamt 144km auf dem Tacho. Wieder 2,5h Pause und dann die tolle Nachricht, dass es Volkers Rücken etwas besser ging. Wir wollten die letzten beiden Runden wieder gemeinsam angehen.
Die Tatsache, dass ich mittlerweile knapp 1,5 h Vorsprung in der Gesamtwertung auf den Zweiten herausgelaufen hatte und der Lauf damit 15 Meilen vor Schluss praktisch entschieden war, zog mir ein bisschen den Stecker. Volker und auch sein Kumpel Helmut (der Radbegleiter der vorherigen Runde war mit ihm befreundet, wie ich im Anschluss freudig feststellte – diesmal in Laufschuhen) waren auf der 10Meilen-Runde dabei. Es war seltsam – ich war mittlerweile nur noch mit großen Anstrengungen in der Lage, auch nur annähernd einen 6er-Schnitt zu laufen. Vielleicht ist es aber mit Blick auf die vorherigen Geschehnisse auch nicht so seltsam, dass einem irgendwann die Kraft ausgeht. Das Ziel kam zum Glück für mich nach harten 1:48 h.
Nun noch mal ein wenig erholen und dann kam auch schon der letzte Start des Wochenendes über 5 Meilen. Kurz war ich von dem bescheuerten Gedanken besessen, jetzt hier noch mal alles rausholen zu wollen und ballerte schon die ersten zwei Kilometer darauf los. Der Sieg war auf dieser Sprintdistanz aber aussichtslos für mich. Erst, als ich das begriffen hatte, merkte ich, was für ein Arsch ich war: Hatten Volker und ich nicht gesagt, dass wir dies gemeinsam beenden wollten? Hatte Volker nicht trotz seiner Rückenverletzung mir die Stange gehalten und mich weiter betreut? Und ich lief ihm jetzt davon? Ich schämte mich. Es tut mir leid, Volker! Ich ließ mich mit Helmut, der mich freundlicherweise zur Führung ziehen wollte, wieder zurückfallen. In einem doch sehr energischen 6er-Schnitt liefen wir über Stock und Stein und beendeten diese letzte Runde wie die erste gemeinsam nach 48 Minuten.
Duschen, Zelt abbauen, Siegerehrung. Von 153 Platzierten konnten nur 7 Läufer (leider keine Frau dabei) die gesamte Strecke von 100 Meilen finishen. Ich freue mich über einen unerwarteten Gesamtsieg (wahrscheinlich erstes und letztes Mal) in einer Nettozeit von 17:24:42 h über insgesamt 168 km. Wichtig ist die Einordnung, dass es sich um eine Nettozeit handelt. Von den 33 Stunden und 20 Minuten, die den Läufer:innen insgesamt zur Absolvierung der Strecke zur Verfügung standen, habe ich also fast 16 Stunden Pause machen können. Und dementsprechend ausgeruht war ich auch immer wieder am jeweiligen Start. 
Ich ziehe für den Lauf ein positives Fazit. Mein Training konnte mal bei einem richtigen Wettkampf (schon krass, mit Startnummer)  auf den Platz gebracht werden. Die Veranstaltung wird von Jan-Philipp in liebevoller Arbeit organisiert und von vielen unermüdlichen, ehrenamtlichen Helfer:innen aus seinem Bekanntenkreis getragen. Wer die lange, detailreiche Ausschreibung liest, bekommt eine Ahnung davon, wieviel Zeit Jan-Philipp da reinsteckt. Und ich muss noch erwähnen, dass er die ersten fünf Runden selbst mitgelaufen ist, bevor er sich doch lieber ganz auf’s Organisieren beschränken wollte. Wahnsinn. Für nächstes Jahr, wenn die Veranstaltung Ende Juli stattfinden soll, ist eine Kirsche auf der Sahne geplant. Wenn am Sonntagabend die 100Meiler geehrt werden und die Siegerehrung vorbei ist, soll es noch einen Start geben. Um 20:40 Uhr wird erstmals dann eine 25Meilen-Runde gestartet, sodass besonders jene betreuungswürdigen Opfer mit Maximaldistanzstörung auf 200 km kommen können. Ich hab Bock und noch nix vor. Wer ist mit dabei?
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